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Home 2017-08-02T15:29:31+00:00

Was ist Hypnose?

Hypnose nutzt man, um in einen Zustand der Trance zu kommen. Trancezustände sind nichts Außergewöhnliches, in diesem Zustand befinden wir uns täglich mehrmals ohne darüber nachzudenken. Dabei ist das Bewusstsein abgelenkt und nimmt seine übliche Filterfunktion der Sinne nicht wahr. Dies wiederum erleichtert den Kontakt zum Unterbewusstsein.

Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir sehr viele Gewohnheiten. Erinnern Sie sich daran, wie Sie als Kleinkind laufen gelernt haben?  Wir üben erst, dann geht es ins Unterbewusstsein über und dann steht es uns automatisch zur Verfügung. Und heute könnten wir kilometerweit laufen – ohne einen einzigen Gedanken, welche Bewegung als nächstes zu tun ist und das ist gut so.

Positive Gewohnheiten behalten wir sehr gerne, erleichtern Sie uns doch immens den Alltag. Dafür möchten wir andere erlernte Gewohnheiten, die nicht mehr zu unserem jetzigen Leben passen, ablegen. Besonders dann, wenn diese negativen Gewohnheiten unsere Lebensqualität beeinträchtigen oder sich schädigend auf die Gesundheit auswirken, wie z. Beispiel das Rauchen oder Dauerstress.

Wie funktioniert Hypnose?

Hypnose funktioniert sehr einfach. Über wissenschaftliche fundierte positive Beeinflussungen, beginnend mit der Anleitung, die Aufmerksamkeit zunehmend zu konzentrieren und nach innen zu richten, wird der Ruhezustand hergestellt. Es entsteht ein subjektiv veränderter Bewusstseinszustand, verbunden mit deutlichen Veränderungen im Körper und Gehirn. Dieser Zustand unterscheidet sich vom Schlaf und Alltagsbewusstsein. Störende Geräusche oder akute Schmerzen können ausgeblendet werden, dadurch sind z. B. operative Eingriffe ohne Anästhetikum möglich.

Anschließend wird zumeist über sogenannte Suggestionen ein klarer und fokussierter Blick auf das Ziel erreicht. Die Wahrnehmung ist bewusst auf das Vorhaben eingeengt. Die Konzentration ist so maximal auf Ihr Vorhaben geschärft und findet Einlass in den alles entscheidenden Bereich – Ihr Unterbewusstsein.

Bevorzugte Techniken der Hypnose?

Bei der indirekten Hypnose bemerken Klienten oft gar nicht, wann sie hypnotisiert – in Trance – sind und dabei bereits hilfreiche Suggestionen über den Hypnotiseur erhalten. Dies findet oftmals im Gesprächs während des Coachings wie nebenbei statt.

Ein klarer Vorteil gegenüber der direkten bzw. klassischen Hypnose. Da Klienten sich teilweise unwillkürlich gegen autoritäre Sprachbefehle wie „Schließe jetzt deine Augen“ sträuben, stellen erlaubende Formulierungen bei der indirekten Hypnose dem Klienten frei, den Vorschlag ausführen oder nicht. Da er sich selbst dafür entscheidet, unterstützt sein eigener innerer Impuls die entsprechende positive Suggestion.

Ob ein Hypnotherapeut direkt, indirekt bzw. nach Erickson arbeitet, sollte er vom Klienten abhängig machen. In der Praxis läuft es meist auf eine Mischung von direkten und indirekten Verfahren mit unterschiedlichen Schwerpunkten hinaus. Milton Erickson, der Vater der Hypnosetherapie hat unterschiedliche Formen der Hypnose selbst entwickelt und genutzt, und setzte diese individuell und intuitiv während der Therapie ein.

Im Gegensatz zur Hypnose für Unterhaltungszwecke interessieren sich für die klinische Hypnose neben Mental und Personal Coaches auch Zahnärzte, Psychologen, all diejenigen, die Hypnose für positive Veränderungen zum Einsatz bringen möchten. Dies funktioniert auch in Selbsthypnose.

Meine Leistungen:

Think Big. Act Bigger.

Wirksamkeit Klinischer Hypnose

ist in über 200 empirischen Studien belegt und für zahlreiche Krankheitsbilder, Verhaltensstörungen und medizinische Probleme nachgewiesen. Erfolgreich, bei allen Angst- und Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen, Ess-Störungen und Suchtverhalten (besonders Nikotinabusus), psychosomatischen Problemen (z.B. Migräne, Schlafstörungen, Allergien, Neurodermitis), somatoformen Störungen (z.B. Reizdarm), somatischen Leiden (z.B. Herpes, Warzen), akutem Schmerz (z.B. Geburt, Operationen, Zahnmedizin) und chronischem Schmerz (z.B. Tumorerkrankungen, Arthritis).

Neurobiologische Befunde

Die veränderte Arbeitsweise des Gehirns unter Hypnose lässt sich neurophysiologisch durch vermehrt langsame Hirnwellen und eine Aktivierung von Bereichen der Hirnrinde und des Mittelhirns belegen, die für Aufmerksamkeitssteuerung, Wahrnehmung und mentale Entspannung zuständig sind. In der hypnotischen Trance werden Lern- und Erinnerungsprozesse außerhalb der bewussten Wahrnehmung angesprochen und die bildliche Verarbeitung gefördert. Die imaginierten Bilder gewinnen in Trance innere Realität.

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